Will man einen fetten Bass-Sound haben, dann denken die meisten an einen Bass-Boost im Bereich 60 hz. Im Mix kann das aber sehr schnell kontraproduktiv sein. Zum Einen, weil dadurch sehr viel Tiefbass-Energie den Mix und am Ende auch den Limiter überlasten kann. Zum anderen, weil die angehobenen Frequenzbereiche auf kleinen Lautsprechern und Boxen eh nicht zu hören sind. Es wäre beim Bass abmischen also sinnvoller in Bereichen anzuheben, die auch auf kleineren Abhören wahrnehmbar sind.

60 hz machen (k)einen fetten Bass

Natürlich macht es keinen Sinn, den Bereich unterhalb von 100 hz komplett zu vernachlässigen. Aber will man einen fetten Bass auf allen Abhör-Systemen haben, ist es halt nicht der Bereich um 60 hz, der den Bass fett macht. Es ist vielmehr die Oktave darüber, also der Bereich von 120 bis 200 hz. Hier sind die Frequenzbereiche, die den Bass im Mix fett erscheinen lassen, aber nicht das energiereiche LowEnd unterhalb von 100 hz (Sub-Bass-Bereich) überladen.

Das hat drei Vorteile …
  1. Zu viel Energie im Sub-Bass triggert den

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