Ich werde nicht müde darauf hinzuweisen: Ein gutes Arrangement zeichnet sich ja durch die geschickte Anordnung verschiedener Instrumentalparts und Gesänge aus, die dem Zuhörer niemals Eintönigkeit und damit Langeweile vermitteln – der Song bleibt also durchgehend interessant. Genau so gehört es auch zu einer guten Produktion und einem guten Mix, dynamisch mit den einzelnen Spuren umzugehen, um die Energie dahin zu lenken, wo sie am meisten Aufmerksamkeit erregt –  also zum Refrain oder zur Hook.

Was heißt hier Dynamik?

Die Drums können natürlich von einem guten Drummer so  gespielt werden, dass die Aufnahme selbst schon ein gehöriges Maß an Dynamik mitbringt. Was aber, wenn der Drummer nicht so filigran spielt (wie ich zum Beispiel) oder die Drums sogar direkt von einem PlugIn kommen? Da könnte uns eine Methode helfen, die auch unter dem Stichwort „The New York Compression“ bekannt geworden ist – sprich: Parallel-Kompression!

Zu diesem Zweck schickt man das ganze Drumset

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