Homerecording
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Homerecording, Musik und mehr!

 

Wer bist du?

Ich bin Jonas Wagner, Kopf und einziges Mitglied des Bandprojektes „Mitarbeiter des Monats“ und betreibe seit 2 Jahren den Youtube-Kanal Mitarbeiter des Monats, der sich hauptsächlich um Musik dreht: Recording, Mixing und natürlich meine eigene Musik!

Was erwartet mich hier?

Tips, und Tricks zum Thema Homerecording, Beiträge zu allgemeinen Fragen rund ums Aufnehmen, Mischen und Mastern in den eigenen vier Wänden soll hier unser Thema sein. Finde mich auf Youtube und stell deine Fragen und vielleicht beantworte ich sie schon in meinem nächsten Video?!?

Welche DAW (Digitale Audio-Workstation) benutzt du?

Momentan beschäftige ich mich mit Presonus Studio One 3 und Apple Logic Pro X und gebe hierzu viele Tipps im Rahmen meiner youtube-Tutorials.

Wie heißen Deine Tutorials?

„Behind the tracks“ beschäftigt sich hauptsächlich mit Logic Pro X.

Behind the Tracks – Praxis-Tips für Recording und Mix – LPX Logic Pro X-Specials

„Let´s play Studio One“ dreht sich rund um Presonus Studio One 3 (Artist)

Lets Play Studio One – alle bisherigen Folgen

„Ein Quickie geht immer“ – unnützes Wissen aus 40 Jahren Rock und Pop

Ein Quickie geht immer – Angeber-Wissen aus der Welt des Rock/Pop

4 Kommentare

  1. Hallo Jonas,

    Deine Seite und Deine Tutorials sind wirklich super und professionell gemacht. Ich bin nicht
    wirklich professionell unterwegs, aber finde die Erklärungen sehr spannend und interessant
    gestaltet. Meine DAW ist neben Presonus auch Ableton Live, wobei ich letztes als Kreativ-Werkzeug
    benutze.
    In meiner Freizeit spiele ich Klavier. Dein Beispiel „Metallbrett“fand ich u.a. sehr gut. Es hat mich
    immer interessiert, wie man so einen breiten und differenzierten Sound hinbekommt.

    Mich würde mal eine praktische Anwendung zum Channel-Split (PRESONUS) interessieren und würde mich freuen, wenn Du hierzu einmal ein Video machen könntest.

    Grüße aus Krefeld

    Klaus

    • MdM_Administrator sagt

      Hi Klaus, das freut mich wirklich sehr und ich begrüße dich als aller-ersten Kommentar-Geber auf meinem Blog 🙂

      Das Thema Channel-Split ist tatsächlich das einzige Thema, zu dem ich in Studio One nichts sagen kann, da ich „nur“ die Artist-Version besitze, die dieses Feature nicht bietet. Allerdings ist es im Kern auch nur eine komfortable Version für Parallel-Processing und dazu mache ich gerne mal wieder was. Interessiert dich hier ein spezielles Instrument oder Einsatzgebiet oder geht es generell um Einsatzmöglichkeiten hierfür?

      Beste Grüße aus Münster, Jonas

      • Klaus sagt

        Hi Jonas,

        danke für die schnelle Beantwortung. Als Instrument würde mich eine Gitarre oder ein
        Schlagzeug interessieren.
        Der Channel-Split bietet u.a., wenn ich das richtig verstanden habe, ein Aufspalten von
        Frequenzbereichen, z.B. das Senden der hohen, mittleren und tiefen Frequenzen an einen
        jeweiligen Bus. Wofür könnte das gut sein?
        Ansonsten würden mich die Einsatzmöglichkeiten und eine Erläuterung des Parallel-Processing
        anhand eines praktischen Beispiels interessieren.

        Deine Videos haben mir unglaublich geholfen beim Verständnis von Limiter, EQ und
        Compressor.

        Gruß
        Klaus

  2. Hi Klaus,
    ein Einsatzbereich kann zum Beispiel sein, den Anteil hoher und tiefer Frequenzen getrennt voneinander zu bearbeiten. Das macht Sinn, da tiefe Frequenzen unterhalb 120 hz eh nur Mono wahrgenommen werden und man diese daher auch nur für die Mitte bearbeiten sollte, wohingegen höhere Frequenzbereiche in so einem Beispiel in der Stereo-Breite noch weiter verbreitert werden könnten. Einige PlugIns haben das sogar schon eingebaut wie ein Brainworx Digital-EQ, in dem man explizit die tieferen Anteile ausschließlich Mono schalten und bearbeiten kann. Auch kann man unterschiedliche Frequenzbereiche getrennt voneinander komprimieren (wie in einem Multiband-Kompressor), da zum Beispiel tiefe Frequenzen recht viel Energie haben und den Kompressor anschieben, ohne dabei extrem laut sein zu müssen. So kann man Material-abhängig komprimieren, EQen, modulieren und so weiter. Ich schau mal, ob ich das auch in einem Video ohne Channel-Split – quasi für Arme – machen kann 🙂

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