Es ist schon eine Wissenschaft für sich, neben dem Recording eines Songs auch noch in der Produktion dafür zu sorgen, dass der Song von der ersten bis zur letzten Note interessant bleibt. Aber zumindest der letzte Refrain sollte hier die exponierte Stellung nutzen und den Song noch mal richtig groß machen. Aber was tun, wenn man die Gitarren schon zweimal gedoppelt hat, das Schlagzeug offene Becken spielt, die Chöre im Hintergrund Huu-Summen usw.?

Weniger ist mehr

Dynamik ist eben nicht immer nur lauter oder schneller zu werden, auch wenn diese beiden Elemente sicherlich auch wichtige Bestandteile beim dynamischen Aufbau eines Songs sind. Am besten ist daher, man addiert  ein weiteres Element, dass sich dabei aber auffällig unauffällig verhält und so eins möchte ich hier mal zeigen.

Wie Ihr im Video zum Blog hören könnt, arbeite ich gerade für meinen Musik-Kanal an

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