Wenn es ein Thema gibt, vor dem ich nach wie vor respektvoll den Hut ziehe, dann wohl vorm Mastern. Und vor einem ausgebildeten Mastering-Engineer. Warum? Weil neben einer exzellenten technischen Ausstattung nebst optimaler akustischer Umgebung viel Fingerspitzengefühl, Erfahrung aber auch Geschmack dazugehören.

Mastern für die letzten 5% Qualität

Denn der eigene Song soll ja am Ende nicht einfach nur lauter sein. Er soll (noch) besser klingen und das vor allem auf allen möglichen Abhören gleich gut. Die Begriffe Lautheit, Dichte, LUFS, Corellation sind da nur die Spitze des Eisbergs, denn es gehört eben mehr dazu, als den Song einfach nur mal eben durch OZONE zu schicken.

Kurzer Abriss über´s Mastern

Und damit wir alle nicht dumm sterben müssen und auch ich mal ein paar Geheimnisse entmystifizieren kann brauchte es eines Fachmanns. Und daher freue ich mich wahnsinnig, dass ich hiermit nun meinen ersten offiziellen Gastbeitrag im Recording-Blog ankündigen darf.

Denn Mastering-Engineer Stefan Müggler von www.daw-soundz.de hat sich die Mühe gemacht um uns in einem über 30 minütigen Video zumindest mal die Grundlagen und Erfordernisse für eine Mastering-Session zu erklären. Dabei darf man sich nicht von Stefans ruhiger Art ablenken lassen, denn was er sagt hat Hand und Fuß. Also rein ins Abenteuer Mastering und viel Spaß beim Zusehen.

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