Comping ist eine Technik, die so untrennbar mit modernen DAWs verknüpft ist wie „total recall“ (einfache Wiederherstellung aller Einstellungen eines Mixes). Beides Errungenschaften, die erst moderne digitale Audio Workstations (kurz DAW) ermöglichen. Beim Comping handelt es sich dabei um die Möglichkeit, sich aus verschiedenen Aufnahmen nur die besten Stücke herauszusuchen und zu einem perfekten Ganzen zusammenzustellen. Wird es also an einer Stelle schwierig, nimmt man die Stelle einfach mehrfach hintereinander auf und behebt mittels Comping dann alle Fehler!

Comping für bessere Aufnahmen

Comping ist ein Kunstwort und leitet sich vom englischen Wort „compiling“ ab, das so viel wie „zusammenstellen“ bedeutet. Und darum geht es ja auch: sich die besten Stücke mehrere Aufnahmen zusammenzustellen. Dabei ist es unerheblich, ob man 2 oder 22 Versuche für´s Comping zur Verfügung hat. Wichtig ist nur, dass man aus dem vorhandenen Material eine fehlerlose Variante zusammenstellen kann.

Viel hilft nicht unbedingt viel

Trotzdem sollte man für sinnvolles Comping auch Aufwand und Nutzen gegeneinander abwägen. Denn allein das Durchhören der oben genannten 22 Versuche kann schon sehr zeitintensiv sein. Dann muss man noch bewerten, in welchem Take (Versuch) welcher Teil am besten war und dann auch noch alles zusammenstellen. Meine Grundregel lautet: Wenn es nach 5 Versuche noch nicht ordentlich im Kasten ist, sollte man besser noch mal üben und später einen neuen Aufnahmeversuch unternehmen.

Meine Methode beim Comping

Ich suche mir von meinen Aufnahme-Durchläufen immer den besten raus und

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