Ich bin jetzt so oft gefragt worden, wie man einen EQ und seine einzelnen Filtertypen richtig einsetzt und bedient, dass ich mich der Einfachheit halber entschieden habe , hierzu eine 4-teilige Video-Reihe zu machen.

Low Cut oder High Pass?

In Teil 1 setze ich mich mit dem Low Cut Filter auseinander, den manche auch High Pass nennen. Beide Bezeichnungen gelten aber für den selben Filtertyp, denn der Low Cut schneidet alles unterhalb einer Grenzfrequenz ab und der High Pass lässt alles oberhalb einer Grenzfrequenz durch – same-same, but different!

Und wofür ist das gut?

Der Low Cut ist für den Mix meiner Meinung nach einer der meist unterschätzten, aber mit am wichtigsten Filter im Bereich EQ. Denn man kann mit ihm zwar den Sound eines Tracks nicht grundlegend verändern (es sei denn mit Gewalt 😉 ), aber mit einem passenden Low Cut auf allen relevanten Kanälen kann man ohne großen Aufwand seinen Mix ganz schnell so aufräumen, dass speziell Bassdrum und Bass genug Platz haben, um sich fett und mit genügend Platz auszubreiten und zu wirken. Und das Ganze schön mit Bordmitteln und ohne Extrakosten für teure externe Plugins.

Wo kann ich´s sehen?

Die Grundprinzipien und Einsatzgebiete des Low Cut findest du in meinem Youtube-Kanal im Video erklärt und ich würde mich freuen, wenn du bei Gefallen einen Daumen nach oben drückst und deine eigenen Erfahrungen oder Fragen für uns unter das Video schreiben magst 🙂

 

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