Das Schlagzeug ist im Kasten, Zeit das Fundament im Song zu legen. Da ich meinen alten Song nicht nur einfach neu aufnehmen, sondern auch neu interpretieren möchte, wird dieses mal nicht nur mit Bässen aus dem Synthesizer gearbeitet, sondern im Zentrum des Songs steht. ein elektrischer Bass, und zwar mein Fender Precision von 1973. Dieser Allrounder soll rhythmische sowie tonale Fundament liefern, muss also demzufolge aufgenommen werden und dazu bediene ich mich zweier Techniken!

E-Bass aufnehmen klassisch und modern

Um ein wenig Abwechslung in den Bass-Sound bringen zu können, aber auch um das Audio-interface von Focusrite mal auszureizen, habe ich mich entschieden den Bass auf zwei Wegen gleichzeitig auszunehmen. Einmal per Kabel direkt in den Instrumenten-Eingang vom Focusrite 2i2, einmal in einen echten Röhrenverstärker und dann mit dem Mitgelieferten Mikrofon aus dem Focusrite 2i2 Studio Set ins Interface. Um aus einem Signal zwei zu machen, habe ich mich einer Splitter-Box bedient die ich hier mal genauer vorgestellt habe

Der Schalter phase invert hilft Phasenprobleme zu erkennen und zu beheben

Der Schalter Phase Invert im Mixtool von Studio One

Einen Laufzeitunterschied sollte es trotz des Umweges über den Verstärker nicht oder kaum geben. Dennoch kann man mal einen Phasen-Schalter in eine der beiden Bas-Spuren laden, beide gleichzeitig abspielen und dann den Phasen-Schalter betätigen. Wird der Bass dünn, kann man das Plugin wieder entfernen, da kein Phasen-Problem vorlag. Wird der Bass fetter, dann lag ein Problem vor und das PlugIn kann bleiben! 

Eine Performance, zwei Spuren

Die beiden Signale habe ich auf zwei

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