Das Fundament steht, denn wir haben in den letzten Wochen bereits Schlagzeug (siehe hier) und Bass (und hier) aufgenommen. Der perfekte Zeitpunkt also, um nun die Gitarren aufzunehmen und damit unserem Song ein „echtes akustisches Gesicht“ zu verpassen. Denn erst mit der Art und Weise, wie wir die Gitarren einspielen und welche Sounds wir dabei wählen, legen wir fest, ob es tatsächlich ein Rocksong, oder eher eine Funk-Nummer oder sonstiges wird. Auf meinem Plan stehen rockige Gitarren aufnehmen und die sollen auch auf´s virtuelle Band.

Das Ergebnis meiner Aufnahmen kannst Du Dir übrigens hier herunterladen:

04 Studio One Session Gitarren aufnehmen

04 Stems – Gitarren aufnehmen

Verzerrte Gitarren aufnehmen – das Herz jedes Rocksongs

Zwei Fragen kläre ich im Vorfeld jeder Aufnahme für mich: Welche Gitarre nehme ich und mit welchem Sound nehme ich sie auf. Sound ist für mich dabei ein Synonym für „mit welchem Amp“ nehme ich die Gitarre auf?“. Drei Optionen stehen mir persönlich dabei in meinem Homestudio zur Verfügung:

  • Echte Verstärker mit Mikrofon (aufwendig, zeitraubend, klingt aber meistens gut)
  • Software-Amps (klingen mittlerweile OK, sind mir aber nicht „echt“ und vielseitig genug), oder eben mein
  • Kemper Profiling-Amp (klingt sehr nah am Original, spielt sich wie ein echter Amp und ist unschlagbar schnell und vielseitig in der Soundauswahl).

Da ich mich für unseren Song hauptsächlich auf den kreativen Prozess des Spielens konzentrieren wollte, konnte ich mir die Ablenkung durch zeitaufwendiges „Mikros aufstellen“ und „den richtigen Sound suchen“ nicht zumuten. Daher

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