Es ist sicherlich auch historisch bergündet, dass tiefe Frequenzen in die Mono-Mitte des Mixes gehören (siehe Vinyl-Schallplatte und ihre Erstellung), aber auch ein psychoakustisches Phänomen ist dafür verantwortlich. Dieses sorgt nämlich dafür, dass wir tiefe Frequenzen unterhalb 109 – 120 hz nicht mehr in der Richtung orten können. Das hat den positiven Nebeneffekt, dass man zum Beispiel im Kino speziell auf den Tiefbass spezialisierte Lautsprecher – nämlich Subwoofer – bauen und so den kleineren Boxen eine Menge Arbeit ersparen konnte.

Ordnung ist der halbe Mix

Aber auch im Heimstudio sollten wir diese Regel beachten und unsere tieffrequenten Mix-Kandidaten möglichst in der Mitte platzieren. Die Rede ist hier vor allem von Bass und Bassdrum. Aber auch

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